Dienstag, 27. September 2016

Kürbisrisotto

Dienstag, 27. September 2016



Vom Pumpkin Spice Sirup war noch etwas viel Kürbis übrig, also wurde daraus kurzerhand ein leckeres Kürbisrisotto.

Zutaten:
- 800 g Hokkaido Kürbis
- 1 Gemüsezwiebel
- 3 EL Olivenöl
- 800 ml Gemüsebrühe
- 200 ml Weißwein
- 70 g Butter
- 80 g Parmesan
- Salz und Pfeffer

Den Kürbis waschen, zerteilen, das Fleisch und die Kerne entfernen und den Rest in mundgerechte Stücke würfeln. Die Zwiebel ebenfalls klein würfeln und in etwas Olivenöl glasig dünsten. Die Kürbiswürfel hinzufügen und kurz mitdünsten. Mit Weißwein ablöschen und diesen einkochen lassen. Nun nach und nach immer einen Schluck Brühe dazu gießen und ständig rühren, damit das Risotto schön cremig wird. Das alles passiert bei mittlerer Hitze, sodass das Risotto nur leise vor sich hin blubbert. Sobald die Brühe vom Reis aufgesogen ist, wieder nachgießen. Wenn der Reis al dente ist (nach ca. 20 Minuten) Butter und geriebenen Parmesan hinzufügen und gut verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Sonntag, 25. September 2016

Pumpkin Spice Sirup für Pumpkin Spice Latte

Sonntag, 25. September 2016



Vielleicht kommt es mir nur so vor, aber dieses Jahr scheint der Starbucks Pumpkin Spice Latte noch begehrter zu sein als bisher. Ich selbst hatte noch nie die Möglichkeit, diese Kaffeevariation bei Starbucks zu probieren. Trotzdem finde ich die Kombi ganz interessant und habe heute einfach selbst einen Sirup aus Kürbis, Gewürzen und Zucker hergestellt.

Zutaten: (für ca. 600 ml Sirup)
- 250 g Hokkaido Kürbis
- 3 EL Milch
- etwas Salz und Pfeffer
- 600 ml Wasser
- 600 ml Zucker
- 2,5 TL Lebkuchen-Gewürz
- 1 TL Zimt
- 1/2 TL Muskat
- 1/2 TL gemahlene Vanilleschote

Die 250 g Kürbis in Würfel schneiden und in einem kleinen Topf gerade so mit Wasser bedecken. Das Wasser etwas salzen, den Topf mit einem Deckel verschließen und bei mittlerer Hitze 20 Minuten köcheln lassen. Dann das Wasser abgießen, etwas Salz und Pfeffer hinzufügen und den Kürbis pürieren. Die Milch dazugießen und alles zu einem geschmeidigen Kürbispüree vermengen. Beiseite stellen.
Wasser mit Zucker verrühren und bei mittlerer Hitze erwärmen. Nicht aufkochen lassen! Wenn sich der Zucker aufgelöst hat, Kürbispüree und Gewürze hinzufügen und gut verrühren. Unter Rühren 10 Minuten bei kleiner Flamme ziehen lassen und wieder darauf achten, dass der Sirup nicht aufkocht.
Ein Sieb in eine große Schüssel einhängen und mit einem sauberen Geschirrtuch auslegen. Den heißen Sirup in das Geschirrtuch gießen und mit einem Löffel durch streichen, sodass der flüssige Sirup in die Schüssel tropft und nur noch feste Reste im Geschirrtuch hängen bleiben.
Den Sirup aus der Schüssel in heiß ausgespülte Flaschen füllen, verschließen und abkühlen lassen. Im Kühlschrank maximal 2 Wochen aufbewahren.

Freitag, 16. September 2016

Einfache Kürbissuppe

Freitag, 16. September 2016



Mit dem Herbst verbinde ich hauptsächlich Rot-, Gelb- und Orangetöne, raschelnde Blätter und Kürbisse, die einen an gefühlt jeder (Land-)Straßenecke anlachen. Grund genug mit einer einfachen, leckeren Kürbiscremesuppe in diese Jahreszeit zu starten.

Zutaten:
- 1 kg Hokkaido-Kürbis
- 2 große Gemüsezwiebeln
- 800 ml Gemüsebrühe
- 250 ml Sahne
- 2 EL Mehl
- etwas Olivenöl
- Salz, Pfeffer und rosenscharfer Paprika

Den Kürbis waschen, vierteln und entkernen. Ein Hokkaido muss nicht geschält werden! Den Kürbis in Würfel schneiden. Zwiebeln ebenfalls in kleine Würfel schneiden und im Olivenöl glasig andünsten. Kürbis dazugeben und kurz anbraten. Mehl darüber stäuben, gut verrühren und nicht anbrennen lassen. Die Gemüsebrühe und Sahne hinzufügen und alles kurz aufkochen lassen. Auf mittlerer Stufe nun 25 Minuten köcheln lassen.
Mit dem Pürierstab die Kürbiswürfel fein pürieren und mit Salz, Pfeffer, Paprika und eventuell etwas Zucker abschmecken.

Saftiger Nusskranz





Vielleicht kennt ihr auch diese gefüllten Hefekränze, die einen an fast jeder Bäckertheke anlachen. Die Füllungen bestehen dabei hauptsächlich aus Mohn oder Nüssen, verpackt in kompakten Hefeteig und überzogen mit einer dicken Schicht Zuckerguss. Mmmhhh. Warum also nicht einfach mal selbst machen? Mit Nüssen nach Wahl, Rosinen oder anderen Leckereien, die gut zu einem lockeren Hefeteig passen.

Zutaten:
für den Teig
- 280 g Mehl
- 10 g Butter
- 21 g Frischhefe
- 40 g Zucker
- 125 ml Milch
- 1 Ei
- 1 Prise Salz
für die Füllung
- 300 g gemischte, gehackte Nüsse (hier sind es Haselnüsse und Walnüsse)
- 150 g Zucker
- 1/2 EL Zimt
- 100 g Butter
für die Glasur
- Saft von 1/2 Zitrone
- Puderzucker

Mehl und Salz in eine große Schüssel geben. Milch leicht erwärmen und mit Zucker und der zerbröckelten Hefe gut vermischen. Kurz stehen lassen. Das Ei hinzufügen und alles gut verquirlen. Zum Mehl gießen, Butter hinzugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Mit einem feuchten Küchentuch abgedeckt 2 Stunden gehen lassen.
Nach der Gehzeit den Teig zu einem ca. 40 cm langen und 20 cm breiten Rechteck auswellen. Für die Füllung Butter zerlassen und mit Zimt, Zucker und den Nüssen gut vermischen, sodass eine streichfähige Masse entsteht. Diese möglichst gleichmäßig auf der Teigfläche verteilen. Von der langen Seite her fest einrollen.
Eine Springform mit Rohrboden (oder eine Gugelhupfform) gut fetten. Die Teigrolle kreisförmig hinein legen und die Enden fest aneinander drücken. 20 Minuten in der Form gehen lassen.
Bei 190° Ober-/Unterhitze etwa 45 Minuten backen bis der Teig goldbraun ist.
Währenddessen Puderzucker und Zitronensaft zu einer zähflüssigen Glasur verrühren und über den fertig gebackenen, noch heißen Nusskranz gießen.

Samstag, 3. September 2016

Monkeybread mit Kräutern und Käse

Samstag, 3. September 2016




Monkeybread ist eigentlich nichts anderes als das klassische pull-apart-Bread. Ich mag nur den Namen viel lieber, der daher kommt, dass man die einzelnen Brotkugeln wegzupft und das ein bisschen nach Äffchen aussieht. Man kann in diesem Brot sämtliche Kräuter und Gewürze verarbeiten oder Käsereste in geraspelter Form zwischen die Schichten streuen.

Zutaten:
für den Teig
- 500 g Mehl
- 100 ml Milch
- 100 ml Wasser
- 2 TL Honig
- 1 Pckg. Trockenhefe
- 60 ml Olivenöl
- 2 Eier
- 3 TL Salz
für die Buttermasse
- 80 g Butter
- 3 Zehen confierter Knoblauch
- Kräuter nach Belieben
- Gewürze nach Belieben
- geraspelter Käse

Mehl in eine große Schüssel geben. Milch und Wasser erwärmen und den Honig einrühren bis er sich aufgelöst hat. Trockenhefe hinzufügen. Die Eier dazu schlagen und alles gut miteinander verquirlen. Zum Mehl gießen. Olivenöl und Salz hinzufügen und so lange kneten, bis ein geschmeidiger, glatter Teig entsteht. Diesen mit einem feuchten Küchentuch abgedeckt mindestens 2 Stunden gehen lassen.
Danach auf bemehlter Arbeitsfläche noch einmal gut durchkneten und Tischtennisball-große Kugeln daraus formen.
Butter bei mittlerer Hitze zerlassen, gehackte Kräuter (z.B.Basilikum, Rosmarin, Thymian) und grob gehackten Knoblauch hinzufügen. Nun nach Belieben würzen bzw. pfeffern und salzen.
Die Teigkugeln in der Buttermischung wenden und neben- bzw. übereinander in eine Gugelhupfform schichten. Immer wieder Käse dazwischen streuen. Bei 180° Ober-/Unterhitze auf der mittleren Schiene 35 Minuten backen.
Salzkaramell & Süßkartoffeln © 2015