Montag, 16. Dezember 2013

Spekulatius

Montag, 16. Dezember 2013
Jedes Jahr freue ich mich zur Weihnachtszeit wieder auf Spekulatius. Ab und zu auch mal unter dem Jahr, wenn's im Café zum Cappuccino einen kleinen, Spekulatius-ähnlichen Keks gibt.
Dieses Jahr wollte ich unbedingt selbst Spekulatius backen. Et voilà.

Zutaten:
- 500 g Mehl
- 1 Pckg. Vanillezucker
- 250 g Zucker
- 2 TL Backpulver
- 200 g Butter
- 2 Eier
- 1 Pckg. Spekulatiusgewürz

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmal gut durchkneten und dann dünn ausrollen.
Ich habe normale Plätzchenausstecher genommen, weil mir die richtige Spekulatiusherstellung zu aufwändig war. Immerhin sind es doch recht ausgefallene *hust* Ausstecher geworden.
Die ausgestochenen Plätzchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und bei 180° Ober-/ Unterhitze 15 Minuten backen.

Sonntag, 15. Dezember 2013

Mandelmakronen

Sonntag, 15. Dezember 2013
Ich hatte dieses Jahr nach dem Backen sehr viel Eiweiß übrig und auch noch haufenweise Mandeln. Kurzerhand habe ich daraus ein paar schnelle Mandelmakronen gebacken.

Zutaten:
- 6 Eiweiß
- abgeriebene Schale einer Zitrone
- 3 Tropfen Bittermandelöl
- 2 EL Honig
- 500 g Zucker
- 500 g gemahlene Mandeln
- Schokoglasur

Die Mandeln mit Bittermandelöl und Zucker mischen. Das Eiweiß sehr steif schlagen. Mit dem Honig und der Zitronenschale nach und nach unter die Mandel-Zucker-Mischung rühren. Mit einem Teelöffel kleine Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen.
Bei 160° Heißluft etwa 20 Minuten backen.
Nach dem Auskühlen mit Schokoglasur verzieren.

Curry-Kokos-Gemüse

Ich probiere immer wieder gerne neue Rezepte aus, mittlerweile sogar zum größten Teil mit Gemüse und wenig bis gar keinem Fleisch.
Da kam mir das Curry-Kokos-Gemüse von vavavafood gerade recht. Auch wenn es für mich zuerst recht befremdlich klang, ein Trinkpäckchen Kokoswasser zu Gemüse und Curry zu mischen, kam ein fantastisches, leckeres und gesundes Gericht dabei heraus. Und sehr einfach zuzubereiten war es sowieso.

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Apfel-Streusel-Muffins

Mittwoch, 23. Oktober 2013
Im Moment habe ich einfache Muffins wieder für mich entdeckt. Ohne aufwändiges Topping, das ewig kühlen muss. Und vor allem als Mitbringsel sind sie unschlagbar.
Neulich habe ich dann einen meiner Lieblingskuchen, Apfel-Streusel, in Muffins umgewandelt. Nach diesem Rezept von Essen&Trinken. So richtig überzeugt davon war ich nicht, der Rührteig war mir zu fad und die Äpfel nach dem Kochen und Backen zu matschig.
Wer also auf sehr saftige, nicht zu süße Muffins steht, liegt mit diesem Rezept goldrichtig.

Dienstag, 24. September 2013

Kürbisschnitze aus dem Ofen

Dienstag, 24. September 2013
Herbstzeit ist Kürbiszeit. Und da immer nur Suppe langweilig wird, sind Ofenschnitze mit Kräuterquark auch mal eine gute Alternative. Das Rezept habe ich von diesem tollen Blog.

Sonntag, 15. September 2013

Scampi in Öl

Sonntag, 15. September 2013
Ich bin kein Fisch-Fan. Zumindest nicht, wenn's um Essen geht. Das einzige, was mir an Meerestier auf den Teller kommt, sind Scampi. Und das recht häufig.

Zutaten:
- 250 g King Prawns, natur (TK oder frisch)
- 5 EL Olivenöl
- 1 TL Butter
- 1 Bund Lauchzwiebeln
- 10 Cocktailtomaten
- 1 Msp. Vanillemark
- Chili-Gewürz
- Pfeffer und Salz
- 1/2 Zitrone

TK-King Prawns möglichst lange vorher auftauen. Wenn ihr so spontan kocht wie ich, dann die Scampi bis zur Verwendung in kaltes Wasser legen.
Butter in der Pfanne erhitzen. Die Scampi dazugeben und von jeder Seite etwa 2 Minuten scharf anbraten. Mit Pfeffer, Salz und Chili würzen. Olivenöl dazugeben und heiß werden lassen.
Die Lauchzwiebeln schneiden und ebenfalls unter die Scampi rühren.Cocktailtomaten halbieren und mit dem Vanillemark dazugeben.
Etwa 5 Minuten köcheln lassen. Die Zitrone in Schnitze schneiden und einen über der Pfanne ausdrücken.

Scampi in der Pfanne auf den Tisch stellen und mit Baguette oder Salat servieren.
Am besten schmecken sie mit viel Pfeffer und Zitrone.

Mittwoch, 11. September 2013

Zwetschgenmuffins mit Streuseln

Mittwoch, 11. September 2013
Unverhofft hatte ich etwas Zeit und noch ein paar wenige Zwetschgen übrig... zu viele um sie zu essen aber zu wenige für einen Kuchen. Also habe ich kurzerhand Muffins mit Streuseln draus gemacht.

Zutaten:
für den Teig
- 50 g Butter
- 50 g Zucker
- 2 Eier
- 1 Pckg. Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- 125 g Mehl
- 1/2 TL Backpulver
für den Belag
- 6 Zwetschgen
für die Streusel
- 100 g Mehl
- 60 g Zucker
- 1/2 TL Zimt
- 1/2 Pckg. Vanillezucker
- 75 g Butter

Für den Teig die Butter schaumig rühren. Zucker, Vanillezucker und Salz hinzufügen. Die Eier nacheinander unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und ebenfalls unter die Masse heben. Den Teig in 12 Muffinförmchen füllen.
Die Zwetschgen waschen, entsteinen und je eine Hälfte in ein Förmchen legen.
Für die Streusel Mehl mit Zucker, Zimt und Vanillezucker vermengen. Die Butter in kleinen Flöckchen dazugeben und alles kräftig verkneten.
Bei 170° Ober-/Unterhitze etwa 40 Minuten backen.

Montag, 2. September 2013

Chili con carne

Montag, 2. September 2013




Los geht's mit dem ersten herzhaften Gericht. Momentan eines meiner Lieblingsessen, da es verhältnismäßig einfach zuzubereiten ist und sich vor allem gut hält.

Zutaten:
für ca. 2 Portionen
- 300 g Hackfleisch
- 1 kleine Chilischote
- 2 große oder 3 kleine Paprika
- 2 Dosen stückige Tomaten
- 1 Dose Kidneybohnen
- 1 Dose weiße Bohnen
- 1 kleine Dose Mais
- 1 Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 1 TL Paprikapulver
- 1 TL Chilipulver
- 1 TL Zimt
- Pfeffer & Salz
- 1 EL Crème fraîche

Die Zwiebeln und Paprika klein schneiden und in einem Topf mit etwas Öl kurz anbraten, bis die Zwiebeln glasig werden. Knoblauch hacken und zu den Zwiebeln geben. Die Chilischote in kleine Stücke schneiden und mit Paprika- und Chilipulver in den Topf geben. Alles etwa 3 Minuten dünsten. Das Hackfleisch hinzufügen und bei großer Hitze braten. Dabei in kleine Krümel zerteilen. Das Hackfleisch sollte grau werden.
Dosentomaten, Mais und Bohnen hinzugeben. Das Ganze zugedeckt etwa 30 Minuten köcheln lassen. Wem das Chili jetzt schon zu fest wird, kann ein bisschen Wasser hinzufügen. Mit Zimt, Pfeffer und Salz abschmecken und weitere 10 Minuten offen kochen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Mit Créme fraîche garnieren.
Dazu passt Reis genauso gut wie frisches Ciabatta.

Try something new

via
Wie man merkt, komme ich üüüberhaupt nicht mehr zum Backen. Und wenn dann sind es die Klassiker, die ich schon vorgestellt habe. Allerdings koche ich mittlerweile häufig und gern. Da ich den Blog ungern aufgeben würde, dachte ich, dass ich das Themenfeld einfach etwas vergrößern und um deftige Gerichte bzw. Rezepte erweitern könnte.
Gut, der Blogname passt dann nicht mehr zu 100%, aber ich denke, das kann man mir nachsehen.
Außerdem hoffe ich auf zahlreiche Tipps und Input, um mein Basiswissen mit vielen tollen Rezepten zu erweitern. Lasst mich wissen, was ihr davon haltet!

Donnerstag, 13. Juni 2013

Erdbeerkuchen mit doppeltem Boden

Donnerstag, 13. Juni 2013
Endlich gibt's wieder frische, saftige, süße Erdbeeren! Bisher war mir ein doppelter Boden mit Mürbeteig und Biskuit immer zu aufwändig, dann habe ich aber von einer Bekannten ein idiotensicheres Rezept bekommen. Und das beste: Es geht alles in einem Aufwasch.

Zutaten:
für den Mürbeteig
- 110 g Mehl
- 1 TL Vanillezucker
- 1/2 Ei
- 40 g Zucker
- 40 g weiche Butter
- 1 Prise Salz
- 2 EL Erdbeermarmelade
für den Biskuitteig
- 90 g Zucker
- 75 g Mehl
- 25 g Speisestärke
- 2 1/2 Eier
- 1 TL Backpulver
für den Belag
- 1 Pckg. Vanillepuddingpulver
- 250 ml Milch
- 500 g Erdbeeren
- 1 Pckg. roten Tortenguss

Das Ei aufschlagen und verquirlen. Butter cremig rühren, die Hälfte des verquirlten Eis, Salz, Vanillezucker und Zucker gut unterrühren. Mehl dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Boden einer mit Backpapier ausgelegten Springform mit Teig auskleiden. Im vorgeheizten Backofen bei 175° Ober-/Unterhitze ca. 10 Min. backen.

Den Boden aus dem Ofen nehmen und sofort mit der Erdbeermarmelade bestreichen.

Für den Biskuitboden Eier trennen, Eiweiß kurz schaumig rühren und dann mit dem Zucker steif schlagen. Die Eigelbe einrühren. Das übrige halbe Ei vom Mürbeteig ebenfalls zugeben. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen, über die Masse geben, kurz unterheben.
Den Teig auf den bestrichenen Mürbeteig geben und bei gleicher Temperatur nochmal 20 Minuten backen.

Währenddessen einen Pudding nach Packungsanleitung kochen. Fertigen Boden aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und stürzen. Das Backpapier abziehen und den Boden wieder mit dem Mürbeteig nach unten auf eine Tortenplatte o.ä. legen. Springformrand drum herum spannen.
Den Pudding auf den Boden gießen, kurz abkühlen lassen. Währenddessen die Erdbeeren waschen und von Grünzeug befreien. Halbieren und auf den Vanillepudding legen.
Tortenguss nach Packungsanleitung zubereiten, über die Erdbeeren geben und den fertigen Kuchen für mindestens eine Stunde kühl stellen.

Mittwoch, 22. Mai 2013

Blaubeermuffins

Mittwoch, 22. Mai 2013
Im Moment ist es seeehr ruhig hier, ich komme aber leider überhaupt nicht großartig zum Bloggen geschweige denn Backen. Deshalb wird's wohl erst mal wieder nur sehr sporadisch Einträge geben, nach Lust und Laune. Und irgendwann hoffentlich wieder mehr Inspiration und Backlust (z.B. wenn endlich mal der Sommer kommt und es frische Erdbeeren gibt! Gnarf.)

Zutaten:
- 60 g zerlassene Butter
- 120 g Zucker
- 1 Ei
- 1/8 l Milch
- 200 g Mehl
- 1 TL Backpulver
- 1/2 TL Salz
- 150 g frische Heidelbeeren

Das Ei in eine Schüssel geben und mit einer Gabel verquirlen. Zucker, zerlassene Butter und Milch hinzugeben und alles gut verrühren. Mehl, Backpulver und Salz miteinander vermischen und auf die Eimasse geben. Alles kurz vermischen, bis ein glatter Teig entsteht. Die Blaubeeren unterheben.
Teig in 12 Muffinformen füllen und bei 200° Ober-/Unterhitze ca. 30 Minuten backen.
Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Samstag, 27. April 2013

Käse-Sahne-Torte mit Mandarinen

Samstag, 27. April 2013
Zutaten:
- Biskuitteig
für die Creme
- 2 kl. Dosen Mandarinen
- 250 ml Milch
- 200 g Zucker
- 4 Eigelbe
- 1/2 Zitrone, davon die Schale
- 2 Pckg. Gelatinepulver oder 8 Blatt Gelatine
- 500 g Sahne
- 250 g Mascarpone
- 250 g Speisequark

Den Biskuitteig nach Rezept herstellen, auskühlen lassen und in der Mitte halbieren.
Die untere Hälfte mit den abgetropften Mandarinen belegen.
Milch mit Zucker, den Eigelben und der Zitronenschale aufkochen. Die Gelatine nach Packungsanweisung zubereiten und in die Milchmasse einrühren. Das Ganze kalt stellen, bis die Milch zu erstarren beginnt.
Währenddessen Sahne steif schlagen, Mascarpone und Speisequark einrühren.
Zum Schluss die erstarrte Milchmasse sorgfältig unterheben. Auf den mit Mandarinen belegten Tortenboden geben. Die andere Hälfte des Biskuit oben drauf legen und die Torte mindestens 3 Stunden im Kühlschrank kalt stellen. Nach Belieben mit Puderzucker garnieren.

Sonntag, 21. April 2013

Panna cotta

Sonntag, 21. April 2013
Ein Klassiker, einfach und doch sehr lecker.

Zutaten (für etwa 8 Portionen)
- 800 g Sahne
- 100 g Zucker
- 1 Pckg. Vanillezucker
- 1 Vanilleschotze, eingeritzt
- 1 1/2 Pckg. Pulvergelatine oder 6 Blatt Gelatine

Die Sahne mit Zucker, Vanillezucker und der Vanilleschote aufkochen. Dann etwa 15 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen, ab und zu umrühren.
Förmchen kalt ausspülen. Gelatine nach Packungsanleitung zubereiten. Die Vanilleschote aus der Sahne nehmen, Gelatine einrühren. In die Förmchen füllen und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank erkalten lassen. Aus der Form stürzen.
Mit Sauce oder Püree (bei mir sind es 300 g TK-Himbeeren mit etwas Zucker) servieren.

Sonntag, 14. April 2013

Rotkäppchentorte

Sonntag, 14. April 2013
Immer wenn es irgendwo diese Torte gibt, sieht für mich das restliche Kuchenbuffet blass aus. Warum ich sie bisher nicht selbst einfach mal gebacken habe, weiß ich nicht. Gestern war es dann so weit. Da ich 3 verschiedene Rezepte empfohlen bekam und mich für keines entscheiden konnte, haber ich kurzerhand mein eigenes kreiert.

Zutaten:
für den Teig
- 175 g weiche Butter
- 150 g Zucker
- 1 Pckg. Vanillezucker
- 3 Eier
- 2 TL Backpulver
- 200 g Mehl
- 3 gestrichene EL Kakaopulver
für den Belag
- 1 Glas Schattenmorellen
- 250 g Quark (20%)
- 250 g Mascarpone
- 50 g Zucker
- 1 Pckg. Vanillezucker
- 400 g Schlagsahne
- 2 Pckg. Sahnesteif
für den Guss
- aufgefangener Kirschsaft
- 50 g Zucker
- 50 ml Wasser
- 2 Pckg. roter Tortenguss

Weiche Butter cremig rühren und nach und nach Zucker und Vanillezucker einrühren. Eier einzeln hinzufügen. Backpulver und Mehl mischen und alles zusammen unter die Buttermasse rühren. Die Hälfte des Teiges in eine gefettete Springform geben. Den restlichen Teig mit Kakaopulver mischen und über dem hellen Teig glatt streichen.
Schattenmorellen in ein Sieb geben, den Saft auffangen. Die Kirschen nun gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Bei 180° Ober-/Unterhitze etwa 40 Minuten backen.
Währenddessen Quark mit Mascarpone, Zucker und Vanillezucker verrühren. Sahne mit Sahnesteif steif schlagen und unter die Quarkmasse heben.
Wenn der Teig fertig gebacken ist, aus dem Ofen nehmen und gut abkühlen lassen. Die Quarkmasse darauf verteilen und glatt streichen.
Aus Kirschsaft, Wasser, Zucker und Tortenguss nach Packungsanleitung einen Guss herstellen und 1 Minute abkühlen lassen. Dann gleichmäßig über die Quarkmasse gießen.
Den Kuchen mindestens 4 Stunden im Kühlschrank kalt stellen.

Samstag, 30. März 2013

Osterkranz

Samstag, 30. März 2013
Eigentlich wollte ich zu Ostern mal wieder einen Carrot Cake backen, die Mehrheit stimmte aber für Hefegebäck. Damit dieses nicht aussieht und schmeckt wie der fast allwöchentliche Hefezopf, habe ich ein bisschen mit den Zutaten gespielt und die Form variiert.

Zutaten:
für den Teig
- 1 kg Mehl (405er)
- 2 Pckg. Trockenhefe
- 150 g Zucker
- 1 TL Salz
- 70 g Butter
- 2 Eier
- 1 Becher Buttermilch
- 2 EL Quark
- geriebene Zitronenschale
- Rosinen nach Belieben
für den Guss
- 3 EL Zitronensaft
- 6 EL Puderzucker
- gehobelte Mandeln

Mehl in eine große Schüssel geben. Salz hinzufügen. Buttermilch leicht erwärmen und mit Zucker und Hefe in einem Gefäß verrühren. Eier und Zitronenschale hinzufügen. Alles gut verquirlen.
Butter, Rosinen und Quark zum Mehl geben, die Buttermilchmischung darüber gießen und alles gut zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig mit einem feuchten Tuch abdecken und etwa 2 Stunden gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.
Eine Springform mit Kranzboden fetten. Den Teig in 6 gleich große Kugeln teilen und diese in die Form legen. Bei 180° Heißluft etwa 50 Minuten backen.
Zitronensaft und Puderzucker verrühren und den noch heißen Kranz damit bestreichen. Mit gehobelten Mandeln bestreuen.

Saftige Donauwellen

Ich bin kein großer Blechkuchenfan, die meisten Kuchen dieser Art sind entweder zu trocken oder zu matschig oder schlichtweg langweilig. Donauwellen sind dagegen eine Ausnahme, werden sie doch dank der Kirschen nie zu trocken und bestechen durch eine dicke Schokohaube.

Zutaten:
für den Teig
- 300 g weiche Butter
- 250 g Zucker
- 5 Eier
- 400 g Mehl
- 1/2 Pckg. Backpulver
- 2 EL Kakaopulver
für den Belag
- 1 Glas Schattenmorellen
- 3/4 l Milch
- 3 EL Zucker
- 2 Pckg. Vanillepuddingpulver
- 250 g Butter
für den Guss
- 2 Pckg. Schokoladenglasur

Butter schaumig rühren, Zucker und Eier hinzufügen. Mehl mit Backpulver mischen und unter die Masse rühren. 2/3 der Teigmasse auf einem gefetteten Backblech verstreichen. Die restliche Masse mit Kakaopulver mischen und über den hellen Teig streichen. Die abgetropften Kirschen darauf verteilen. Bei 200° Ober-/Unterhitze auf mittlerer Schiene 25 Minuten backen. Aus Milch, Zucker und Vanillepuddingpulver nach Packungsangaben einen Pudding herstellen. Butter unterrühren und im Pudding vollständig schmelzen lassen. Die Puddingmasse auf den fertig gebackenen Boden geben und glatt streichen. Schokoglasur im Wasserbad schmelzen und über die Puddingmasse gießen, ebenfalls glatt streichen.
Den Kuchen mehrere Stunden kalt stellen.

Apfelkuchen mit Quark

Zutaten:
für den Teig
- 225 g Mehl
- 125 weiche Butter
- 1 Ei
- 1 Prise Salz
- 60 g Zucker
- 1 TL abgeriebene Zitronenschale
für die Creme
- 250 g Quark (40%)
- 150 g Naturjoghurt
- 1 Limette (davon abgeriebene Schale und Saft)
- 2 EL Speisestärke
- 75 g weiche Butter
- 125 g Zucker
- 2 Eier
für den Belag
- 4 große Äpfel
- 2 EL Aprikosenmarmelade

Aus den Zutaten für den Teig einen Knetteig herstellen und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Währenddessen Quark mit Joghurt, Limettenschale- und Saft verrühren. Stärke dazugeben. In einer anderen Schüssel Butter und Zucker schaumig rühren. Die Eier zur Quarkmasse hinzugeben. Dann die Butter-Zucker-Masse gut unterrühren.
Eine gefettete Springform mit dem Teig auskleiden, etwa 4cm Rand hochziehen. Die Quarkcreme darauf gießen. Äpfel schälen und entkernen und in der Mitte halbieren. Die Wölbungen mit einem Messer zart einritzen. Äpfelhälften auf der Quarkmasse verteilen und mit warmer Aprikosenmarmelade bestreichen.
Den Kuchen bei 180° Ober-/Unterhitze 50 Minuten backen.

Mittwoch, 27. März 2013

Marmorcupcakes mit Schokotopping

Mittwoch, 27. März 2013
Ich liebe Marmorkuchen und da ich neue Spritztüllen gekauft habe, wollte ich diese ausprobieren. Also habe ich mein einfaches Marmorkuchenrezept in Muffinformen gefüllt, eine Creme zusammen gerührt und voilà, hier sind diese Cupcakes.

Zutaten:
für das Topping
- 200 ml Sahne
- 200 g Vollmilchschokolade

Den Teig wie im verlinkten Rezept herstellen. Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen und zuerst den hellen, dann den dunklen Teig in die Förmchen geben. Diese sollten zu 3/4 voll sein.
Bei 180° Ober-/Unterhitze etwa 25 Minuten backen.
Währenddessen Sahne und Schokolade in einem Topf miteinander schmelzen. Die Masse mindestens eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen. Danach mit dem Rührgerät aufschlagen, bis eine feste Schokosahne daraus entsteht. Aufspritzen, nach Belieben dekorieren, fertig!

Sonntag, 10. März 2013

Vanille-Quark-Kuchen

Sonntag, 10. März 2013
Ich bin ja ein großer Fan von Trockenkuchen, da sie mit dem richtigen Rezept sehr schnell zu backen sind und lecker schmecken. Heute teile ich mit euch einen sehr feinen, zarten Rührkuchen.

Zutaten:
- 350 g Mehl
- 200 g Zucker
- 1 Pckg. Vanillezucker
- 250 g Butter
- 250 g Magerquark
- 3 Eier
- 1 Vanilleschote
- 2 TL Backpulver
- 2 EL Milch

Die weiche Butter mit Zucker, Vanillezucker und dem Mark der Vanilleschote schaumig rühren. Die Eier nach und nach hinzufügen. Mehl mit Backpulver mischen und unter die Masse rühren, zum Schluss die Milch zugeben. Den Teig in eine gefettete Form füllen und bei 180° Ober-/Unterhitze etwa 55 Minuten backen.

Himbeer-Cupcakes

TK-Himbeeren sind für mich ein absolutes Muss, wenn es um's Backen geht. Im Handumdrehen kann man nämlich fruchtig frische Leckereien herstellen, ohne auf geschmacklose, wässrige Beeren aus der Obstabteilung zurückgreifen zu müssen.

Zutaten:
für den Teig
- 2 Eier
- 150 g Zucker
- 1 Pckg. Vanillezucker
- 100 ml Sonnenblumenöl
- 100 g Naturjoghurt
- 175 g Mehl
- 1 TL Backpulver
- 150 g TK-Himbeeren
für das Topping
- 60 g weiche Butter
- 80 g Frischkäse
- 50 g passierte Himbeeren
- 300 g gesiebter Puderzucker

Backofen auf 170° Ober-/Unterhitze vorheizen. Eier mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Öl und Joghurt hinzufügen und nach und nach das mit Backpulver vermischte Mehl unterrühren. Den Teig in Muffinförmchen füllen und jeweils 2 Himbeeren darauf legen. Im Ofen etwa 20 Minuten backen, dann gut abkühlen lassen.
Währenddessen alle Zutaten für das Topping gut miteinander verrühren. Sollte das Topping noch zu flüssig sein, nach Bedarf Puderzucker dazugeben. Die Masse in den Kühlschrank stellen.
Wenn die Cupcakes abgekühlt sind, Topping in eine Spritztülle füllen und die Cupcakes garnieren. Nach Belieben dekorieren.

Freitag, 8. März 2013

Nussschnecken

Freitag, 8. März 2013
Wie versprochen eine Abwandlung der kürzlich gebackenen Zimtschnecken. Der Teig ist der selbe, die Teigzubereitung ebenfalls. Zum Rezept geht's hier.

Zutaten:
für die Füllung
- 130 g gemahlene Haselnüsse
- 60 g weißen Zucker
- 40 g braunen Zucker
- 70 g Semmelbrösel
- 1 TL Kakaopulver
- 1 Msp. Zimt
- 350 ml heiße Milch
- 1 Ei

Den Teig wie im verlinkten Rezept herstellen. Alle Zutaten bis zum Zimt miteinander vermischen. Die Milch erhitzen und nach und nach die Nuss-Zucker-Masse hinzugeben. Das ergibt am Anfang eine recht flüssige Masse, sobald sie abkühlt, saugen die Semmelbrösel die Milch jedoch ordentlich auf.
Den Teig in 3 Stücke teilen und zu dünnen Rechtecken auswellen. Die abgekühlte Nussmasse gleichmäßig auf die 3 Teigplatten verteilen und glatt streichen. Von der längeren Seite her aufrollen und etwa 3cm dicke Scheiben abschneiden. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, mit dem verquirlten Ei bestreichen und bei 250° Ober-/Unterhitze etwa 10 Minuten goldbraun backen.

Freitag, 1. März 2013

Schichtdessert mit Himbeeren und Pfirsichen

Freitag, 1. März 2013
Ein schnelles, lecker fruchtiges Dessert für zwischendurch. Das Rezept ergibt etwa 8 Portionen.

Zutaten:
- 1 Pckg. Vanille Puddingpulver
-1/2 l Milch
- 5 EL Zucker
- 250 g Magerquark
- 100 ml Sahne
- 1 Pckg. Vanillezucker
- 100 g Löffelbiskuit
- 1 Dose Pfirsiche
- 350 g Himbeeren (frisch oder TK)

Den Pudding nach Packungsanleitung zubereiten. Im Topf abkühlen lassen, die Oberfläche mit Frischhaltefolie bedecken, damit der Pudding keine Haut bildet.
Sahne mit Vanillezucker steif schlagen. Wenn der Pudding abgekühlt ist, Magerquark und Schlagsahne unterrühren. Die Löffelbiskuits halbieren, Pfirsiche in Stücke schneiden.
In Dessertgläser zuerst Quarkmasse füllen, dann Pfirsiche darauf verteilen. Löffelbiskuits darüber geben und die Himbeeren obenauf verteilen. Zum Schluss nochmal Creme darauf verteilen.
Mindestens 1 Stunde im Kühlschrank kühlen.

Montag, 25. Februar 2013

Nutella-Cupcakes

Montag, 25. Februar 2013
Nutella macht sich nicht nur auf Brot oder pur gut, sondern auch als Cupcake. :)

Zutaten:
für den Teig
- 120 g Zucker
- 100 g weiche Butter
- 2 Eier
- 1 EL Kakaopulver
- 120 g Mehl
- 1/2 TL Backpulver
- 100 g Nutella
für das Topping
- 60 g weiche Butter
- 200 g Puderzucker
- 2 EL Frischkäse
- 60 g Nutella
- 50 ml Milch
- Krokant als Deko

Butter mit Puderzucker cremig rühren und die Eier nacheinander dazugeben. Mehl, Kakaopulver und Backpulver mischen und unter die Buttermasse rühren. Nutella zum Schluss unterheben.
Den Teig in Muffinförmchen füllen und bei 170° Ober-/Unterhitze auf mittlerer Schiene 20 Minuten backen.
Währenddessen für das Topping Butter mit Puderzucker und Frischkäse schaumig rühren. Nutella und Milch unterheben. Nach Bedarf die Masse noch mit Puderzucker verdicken.
Die Cupcakes aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Topping in eine Spritztülle füllen und in dicken Streifen aufspritzen. Mit Krokant dekorieren.

Sonntag, 24. Februar 2013

Schwäbische Apfelküchle

Sonntag, 24. Februar 2013
Wer schon einmal im "Ländle" war, der weiß, dass es hier nicht nur leckere Käsespätzle oder Flädlesuppen gibt, sondern auch traumhafte Süßspeisen. Heute widme ich mich den sogenannten Apfelküchle.

Zutaten:
- 3 Äpfel
- 2 Eier
- 125 g Mehl
- 125 ml Milch
- 1 Prise Salz
- 25 g Zucker
- Sonnenblumenöl für die Pfanne
- Zimt und Zucker nach Belieben

Die Äpfel schälen und entkernen und in etwa 0,5cm dicke Scheiben schneiden.
Eier, Mehl, Milch, Salz und Zucker zu einem dickflüssigen Teig verrühren.  Das Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die Apfelscheiben mit einer Gabel in den Teig tauchen, kurz abtropfen lassen und dann im Öl von beiden Seiten goldbraun backen.
Die Apfelküchle können mit Zimt und Zucker bestreut und mit Vanilleeis oder -sauce serviert werden.

Sonntag, 17. Februar 2013

Kirschkuchen mit Mascarponecreme und Schokostreuseln

Sonntag, 17. Februar 2013
Dieser Kuchen stand schon etwas länger auf meiner "muss-ich-nachbacken"-Liste. Gestern hat es dann geklappt und ich bin von Evis Kirschkäsekuchenmischung wirklich begeistert. (auch wenn er auf meinem Foto nicht halb so lecker aussieht, wie auf ihren)

Samstag, 9. Februar 2013

Rezepte für Macarons gesucht

Samstag, 9. Februar 2013

 In Mailand habe ich zum ersten Mal Macarons gegessen... und war absolut begeistert, dass sie wirklich so gut schmecken. Ich hatte mir eine deutlich trockenere Teigmasse und eine viel pappig süßere Füllung vorgestellt. Deshalb will ich mich bald auch selbst an Macarons versuchen und bin auf der Suche nach erprobten Rezepten, egal ob aus Büchern, von Blogs oder Backforen.
Ich bin für jeden Tipp danbkar!

Zimtschnecken

Die Inspirationsbilder, die ich zwischen einzelnen Beiträgen hier poste, erinnern mich öfter daran, dass ich das ein oder andere Rezept ausprobieren möchte. In letzter Zeit habe ich auf tumblr und Pinterest einige Fotos von Zimtschnecken gefunden und dann endlich ein Rezept zusammen gebastelt. Die Zimtschnecken schmecken göttlich und sind dazu noch so leicht zu backen!

Zutaten:
für den Teig
- 500 g Mehl
- 250 ml Buttermilch
- 21 g Frischhefe
- 60 g Zucker
- abgeriebene Schale einer halben Zitrone
- 1 Ei
- 75 g weiche Butter
- 1/2 TL Zimt
- 1 TL Salz
für die Füllung
- 40 g flüssige Butter
- 70 g Zucker
- 1 TL Zimt
- 1 Ei

Das Mehl in eine Schüssel füllen. Buttermilch leicht erwärmen und den Zucker einrühren. Die Hefe zerbröckeln und ebenfalls untermischen. So lange rühren, bis Hefe und Zucker sich fast vollständig aufgelöst haben. Abgeriebene Zitronenschale und Ei hinzufügen und gut verquirlen. Diese Flüssigkeit zum Mehl gießen. Weiche Butter, Zimt und Salz hinzufügen und alles gut verkneten.
Den Teig mit einem feuchten Küchentuch abdecken und 45 Minuten gehen lassen.
Währenddessen die Butter schmelzen und abkühlen lassen. Zimt und Zucker mischen.
Den Teig in 3 gleich große Teile aufteilen und jeden Teil zu einer dünnen, rechteckigen Fläche auswellen. Mit der Butter bestreichen und dick mit Zimtzucker bestreuen. Von der langen Seite her aufrollen und etwa 3cm dicke Stücke davon abschneiden. Die Stücke auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit dem Küchentuch abgedeckt nochmals 30 Minuten gehen lassen. Ein Ei verquirlen und die Zimtschnecken vor dem Backen damit bestreichen.
Bei 250° Ober-/Unterhitze auf mittlerer Schiene 8-10 Minuten backen.

Ich werde das Rezept bald noch abwandeln, indem ich der Füllung Nüsse, Marzipan oder Äpfel hinzufüge.

Montag, 4. Februar 2013

Mr. Brown Coffee-Drink Macadamia

Montag, 4. Februar 2013
Ich bin kein Kaffeetrinker. Trinke höchstens mal einen Cappuccino, meistens aber Espresso mit Zucker. Meistens auch nur dann, wenn ich müde bin und einen kleinen Energieschub brauche.
Da bevorzuge ich sogenannte Coffee-Drinks, die mit Kaffee an sich eigentlich nicht mehr viel zu tun haben. An eigentlich jeder Tankstelle und in jedem größeren Supermarkt in Süddeutschland gibt es Mr. Brown für etwa 1€. Seit 1993 gibt es die Marke bei uns in den Geschmacksrichtungen Standard, Vanille und Cappuccino. Zwischen den beiden letzteren konnte ich noch nie wirklich einen Unterschied feststellen. Umso neugieriger war ich auf die Limited Edition "Macadamia". Irgendwie hatte ich gehofft, dass der Kaffee damit eine leicht nussige, neue Geschmacksnote erhält. Weit gefehlt, denn auch diese Variante schmeckt schlichtweg nach süßem Kaffee aus der Dose... mit oder ohne Macadamia. Wäre die Nuss nicht auf der Dose abgebildet, man würde nicht drauf kommen. Schade eigentlich und daher für mich nicht empfehlenswerter als die anderen Sorten. Gleich bleibend ist dafür der recht gute Kaffeegeschmack und die belebende Wirkung dieses Getränks. Nach meinem Empfinden könnte nur die Zuckermenge noch etwas reduziert werden. Im Vergleich zu anderen Kaffeegetränken aus der Dose schmeckt Mr. Brown aber immerhin noch nach Kaffee.
Kennt ihr Mr. Brown bzw. habt ihr favorisierte Fertigkaffees?

Crostatine con crema al cacao

Bei meinem kurzen Trip nach Italien habe ich mich im Supermarkt umgesehen und eine absolut leckere Törtchenvariante gefunden. Nennt sich "Crostatine con crema al cacao" und kostet 1,90€.
Es handelt sich dabei um einen sehr mürben, relativ süßen Teig, der mit einer Schokomasse ähnlich Nutella gefüllt ist. Beim Essen bröselt der Teig sehr stark, man sollte also nicht gerade die teure Satinbettwäsche damit bekleckern ;)
Diese Törtchen sind nur die kleinere, fertige Version eines italienischen Kuchens. Googelt man nach "Crostatine con crema al cioccolato", findet man viele leckere Rezepte für eben diese Törtchen in der großen Variante. Mich erinnert sie von der Optik ein bisschen an Linzer Torte, nur anders...
Es gibt diese Crostatine übrigens auch in italienischen Supermärkten bei uns zu kaufen.

Mittwoch, 30. Januar 2013

Oreo Classic Schokocrème

Mittwoch, 30. Januar 2013

Los geht's also mit meinem ersten Produktbericht. Das Produkt an sich ist nicht wirklich neu, handelt es sich doch um die allseits bekannten und beworbenen Oreo Kekse. Ich gestehe, dass ich bisher nicht verstanden habe, warum so ein Hype um die Dinger gemacht wird. Für mich schmecken die Originalen mit Vanillecrèmefüllung wie einfache, sehr kakaohaltige Kekse mit ... nichts. Schlichtweg fad. Und bis heute habe ich auch nicht verstanden, warum man eine Kekshälfte abdrehen und die Füllung ablecken sollte (mal davon abgesehen, dass die Kekshälfte bei mir auseinander bröselt, bevor ich sie abgedreht bekomme), um sie dann wieder auf den Keks zu setzen und in Milch zu tunken. Sinn?
Neulich wollte ich jemandem einen Gefallen tun und eine Packung Oreo Kekse kaufen. Dummerweise habe ich nicht genau hin geschaut und nach der falschen Version gegriffen. Was sich am Ende als Glücksgriff heraus stellte, weil mir die Kekse mit Schokocrème um Welten besser schmecken als die normalen.
Nicht so fad und nichtssagend.
Die Kekse sind von der Verpackung her gleich wie die mit Vanillecrème, nur dass eben braune Schokocrème darauf abgebildet ist. Man bekommt sie in der üblichen 176g Variante, je 4 Rollen à 4 Kekse einzeln verpackt. Sehr praktisch zum Mitnehmen und Teilen. Das Ganze für 1,79€.

Mögt ihr Oreos? Und wenn ja, welche? Habt ihr die Schoko-Version schon probiert?

Donnerstag, 10. Januar 2013

Buttermilch-Waffeln

Donnerstag, 10. Januar 2013
An nasskalten Tagen gibt es kaum was Besseres als frische Waffeln mit Früchten und Puderzucker. Und da heute so ein Tag ist, werfe ich mal schnell ein leckeres Waffelrezept rein.

Zutaten:
- 125 g Butter
- 50 g Zucker
- 1 Prise Salz
- 1 Pckg. Vanillezucker
- 4 Eier
- 260 g Mehl
- 1 TL Backpulver
- 200 ml Buttermilch
- Öl für das Waffeleisen

Butter mit Zucker, Salz, Vanillezucker und den Eiern schaumig schlagen. Mehl und Backpulver mischen und nach und nach unter die Buttermasse geben. Die Buttermilch hinzufügen und so lange rühren, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Nach Belieben kann dieser mit noch mehr Buttermilch verflüssigt werden.
Das Waffeleisen mit Öl bestreichen und eine kleine Schöpfkelle Teig in die Mitte des heißen Waffeleisens geben. Bis zur gewünschten Stufe goldbraun backen.
Mit Puderzucker, Zimt und Zucker, Früchten, Quark, Schokosoße,... genießen.
Salzkaramell & Süßkartoffeln © 2015